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Kernpunkt der Sammlungen allerdings bleiben die Herzöge von Zweibrücken, zu deren Domäne der Ort schon sehr früh gehörte. So finden sich Repliken der Greinberg-Sammlung,
die nahezu alle Porträts der Herzöge beinhaltet neben anderen Malern der Zweibrücker, wie Ziesenis und Mannlich in den Räumen und verdeutlichen den Erholungsaspekt des Ortes, der schon seit dem 15. Jahrhundert den
Herrschenden zur Entspannung diente.
Ein naturgetreues Modell des ehemaligen Jagdschlosses, von dem schon der alte Goethe berichtete, zeigt den Prunk einer untergegangenen Epoche.Urkunden, die das Werden des
Ortes begleiteten und von nahmhaften Verfassern gesiegelt wurden, liegen neben einer umfangreichen Siegelsammlung von Feudalherren, die mit Jägersburg unmittelbar zu tun hatten.
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